Autoren-INTERVIEW - Sabrina Qunaj / Ella Simon

#6 Autoreninterview



© Ringfoto Puntigam



Liebe Sabrina,

ich freue mich sehr, dass auch Du mich hier in monerlS-bunte-Welt besuchst und ich Dich in die immer weiter anwachsende Rubrik "Autoren-Interviews" aufnehmen darf! Herzlich willkommen!

Das erste, das ich von Dir gelesen habe war damals die "Elvion"-Reihe. Eine wunderschöne Trilogie über Menschen, Elfen und Drachen! Ich habe sie wirklich sehr geliebt und bedauert, dass sie (vorerst) ein Ende gefunden hat.
 


Welches Buch bzw. welcher Autor hatte Dich zu dieser grandiosen Fantasy-Reihe inspiriert? Gab es das überhaupt oder wie bist Du auf die Idee zu Elvion gekommen? 
Sabrina: 
Die Idee entstand, als meine Tochter ungefähr ein halbes Jahr alt war. Ich spazierte jeden Tag mit ihr Stunden mit dem Kinderwagen, dabei hörte ich Musik und träumte vor mich hin. Da meine Tochter unglaublich pflegeleicht war, hatte ich massenhaft Zeit, meine Ideen aufzuschreiben und so entstand mein erstes Projekt „Elfenmagie“. Zu dieser Zeit las ich sehr viel, bunt gemischt, in verschiedenen Genres, ich sah mir auch gerne Filme und Serien – auch Fantasy - an. Ein bestimmtes Buch war also kein Auslöser, es floss einfach alles rund um mich zusammen.



Wie schwer war es diese neue Welt zu erschaffen? Hast Du Karten gemalt, Wände beklebt, Dir ein Pinboard oder ein Flipchart gekauft, um die Übersicht nicht zu verlieren? 
Sabrina: 
Nichts dergleichen :-) Ich hatte alles in meinem Kopf. Heute kann ich das kaum noch glauben. Ich hatte kein Notizbuch, keine Klebezettel, keine eigenen Dokumente auf dem Computer. Da war nur mein Manuskript und der Rest spielte sich in meinen Gedanken ab. Für mich war die Welt so real, so greifbar, ich musste mir nichts notieren. Mittlerweile fällt mir das schon sehr viel schwerer, gerade bei historischen Romanen komme ich um Notizen nicht herum.


Mein einziger Wermutstropfen bei "Elvion" ist, dass die Reihe mit der Trilogie eigentlich nicht richtig abgeschlossen ist. Am Ende gibt es natürlich noch offene Fragen und angefangene Handlungsstränge die danach "schreien" ausgeführt zu werden. Meinst Du, es wird irgendwann doch noch die Möglichkeit geben, dass Du den damals geplanten vierten Teil schreiben und veröffentlichen wirst? 
Sabrina: 
Das ist für mich ein wunder Punkt. Ich bekomme sehr viele Nachrichten mit der Frage nach einem vierten Band und die meisten Leser wissen auch, dass ich einen geplant hatte, er aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr zustande kam. Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf, Elvion ist mir immer noch wahnsinnig wichtig und etwas unfertig in der Schwebe zu wissen, macht mich schrecklich nervös. Ich bin mir sicher, dass der richtige Zeitpunkt kommen wird und dann finde ich auch einen Weg, die Geschichte den Lesern zugänglich zu machen. Heutzutage ist das ja zum Glück auch nicht mehr so schwer.



Du hast auch drei Jugendbücher mit fantastischen Elementen geschrieben. Freust Du dich auf den Zeitpunkt, wenn Deine Kinder alt genug sind und diese lesen werden? Wie wichtig wird Dir ihre Meinung sein? Wird es Dich sehr treffen, wenn Deine Kinder am liebsten jedoch Krimis und Thriller lesen werden und deine Jugendbücher "verschmähen"? 
Sabrina: 
Ich bin schon sehr gespannt, was sie zu den Büchern sagen werden. Meine Tochter geht mittlerweile in die zweite Klasse und ihr Interesse an Büchern ist mittlerweile richtig geweckt. Sie ist oft neugierig und es war eine Umstellung für mich, Manuskripte nicht mehr offen auf dem Laptop zu lassen. Früher bestand keine Gefahr, die Kinder konnten nicht lesen, aber heute späht meine Kleine schon mal gerne auf den Bildschirm und im Herbst kommt mein Sohn in die Schule – ich muss also sehr aufpassen, was ich herumliegen lasse, da ich ja nicht besonders kindgerecht schreibe.
Wenn den beiden später mal andere Genres gefallen oder sie mit meinen Büchern im Speziellen nichts anfangen können, finde ich das nicht so schlimm. Ich fände es nur sehr schade, wenn sie überhaupt kein Interesse an Büchern generell hätten, da ich Lesen als unglaublich wichtig empfinde. Aber bislang sehe ich da keine Gefahr.





Was ich auch an Dir so bewundere, ist Deine Vielseitigkeit! Mühelos hast Du den Schwenker von Fantasy zum Genre -historisch- geschafft, denn ca. 90% der Bewertungen zum ersten Band der "Geraldines"-Reihe "Die Tochter des ersten Königs" sind 4 bis 5 Sterne-Bewertungen! War es schwer das Genre zu wechseln? 
Sabrina: 
Der Schritt war am Ende nicht mehr so groß, da auch die Fantasy in einer mittelalterlich angehauchten Welt spielte und ich mich so auch schon mit der Recherche vertraut machen konnte. Es war unglaublich spannend und aufregend, gleichzeitig aber auch beängstigend. Ich traute mir historische Romane lange Zeit nicht zu, obwohl ich ein großer Fan des Genres war und bin. Schlussendlich war ich aber viel zu fasziniert von der damaligen Zeit und vor allem von Wales, um nicht endlich meine Geschichten aufzuschreiben. Im Grunde schreibe ich ja von Menschen, von ihren Hoffnungen, Träumen, Problemen. Das Genre ist da nicht so wichtig.





Was hat Dich dazu bewegt? Hast Du dich schon immer für Geschichte interessiert?
Sabrina: 
In der Schule eher weniger, das kam erst durch das Lesen von historischen Romanen und besonders, als ich mich näher mit der britischen Geschichte beschäftigte. Denn die war für mich immer schon sehr viel interessanter als die österreichische oder deutsche. Das fing schon mit Robin Hood, König Arthur, Tristan und Isolde, Merlin usw. an. Dort fühlte ich mich einfach zu Hause und als ich mich ein wenig näher damit beschäftigte, konnte ich auch nicht mehr raus.





In einem YouToube-Video erklärst Du ganz wundervoll, wie die ganzen walisischen Namen ausgesprochen werden. Wenn man Dir so zuhört, könnte man meinen, es handelt sich um Deine Familiengeschichte! Wie kommt es, dass Du so einen großen Bezug zu Großbritannien hast und Dir da insbesondere Wales so am Herzen liegt?
Sabrina: 
Wenn ich das nur wüsste! Meine Mutter sagt immer, ich muss in einem früheren Leben dort gewohnt haben, anders lässt sich das wohl nicht erklären. Wie schon gesagt, britische Geschichte hat mich schon von Kind an weitaus mehr fasziniert und wenn ich im Fernsehen einen Beitrag sah, auch wenn nur die Landschaften gezeigt wurden, blieb ich sofort hängen. Wales im Speziellen verkörpert für mich wohl einfach noch das wahre Britische. Die gesamte Kultur, die Gesetze, der lange währende Kampf, das alles kann wohl nur faszinieren.




Zurzeit schreibst Du am vierten Teil, der "Die fremde Prinzessin" heißen und im April 2018 veröffentlicht wird. Wie schwierig ist es so eine Reihe fortlaufend zu entwickeln und sie zu schreiben? Hast Du schon oft einen Plot über den Haufen geworfen und wieder von vorne angefangen? 
Sabrina: 
Bevor ich Nesta fand (die Protagonistin aus meinem ersten Band „Die Tochter des letzten Königs“) begann ich drei Manuskripte – oft mehrere hundert Seiten stark. Ich versuchte mich an Vorgaben zu halten, mit denen es angeblich leichter ist, im historischen Genre Fuß zu fassen und die mir auch nahegelegt wurden. Aber mit denen fing ich nichts an. Ich kam nie weiter, es wollte einfach nicht klappen, es war nicht meins. Meine Agentur war mit meinem Geschreibsel auch nicht so zufrieden, wir rätselten, was nicht stimmte, da ich in den anderen Genres nie Schwierigkeiten hatte. Dann stieß ich auf Nesta und warf alles über den Haufen. Ich sagte nicht einmal meiner Agentur Bescheid, ich schrieb einfach drauf los und hatte nach einer Woche hundert Seiten fertig. Zu der Zeit traf ich mich mit meinem Agenten in Köln und ich weiß noch, wie nervös ich war, ihm zu eröffnen, dass ich wieder von vorne angefangen habe. Aber die Leseprobe stieß auf Begeisterung und von da an war ich nicht mehr zu halten. Ich hatte meins gefunden.
Dass es jetzt vier Bände sind, finde ich in der Planung nicht schwierig, da ja jeder Band in sich abgeschlossen ist und eine neue Persönlichkeit, neue Probleme, eine neue Zeit in den Vordergrund rückt.





Wird es nach "Die fremde Prinzessin" weitere Bände der "Geraldines"-Reihe geben? Wenn ja, wie viele noch und wovon hängt das ab? 
Sabrina: 
Die Geraldines sind mit dem vierten Band beendet. Mit Raymond le Gros, der mitunter schillerndsten Figur dieser Familie, findet sie einen guten Abschluss, denke ich. Aber dem historischen Genre und auch Wales möchte ich unbedingt treu bleiben.


Ich habe oben bereits erwähnt, dass Du sehr vielseitig bist. Du schreibst nämlich auch Liebesromane unter Deinem offenen Pseudonym Ella Simon! "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen" war Dein Debüt. Wolltest du noch einmal etwas Neues ausprobieren oder wolltest Du eigentlich schon immer Liebesromane schreiben doch Fantasy und History haben sich nach vorne geschoben? ;-) 
Sabrina: 
Ich schreibe das gerne, was ich gerne lese und gefühlvolle Frauenromane, die zum Lachen, aber auch Weinen bringen und nicht nur an der Oberfläche kratzen, haben mir schon immer gut gefallen. Als ich dann auf einer Recherchereise in Wales für meine historischen Romane war, inspirierte mich die Landschaft auch zu einem Roman in der Gegenwart – denn Wales ist schließlich nicht nur in der Vergangenheit toll!




Fällt es Dir leicht zwischen den Genres zu wechseln? Dein zweiter Roman von Ella Simon "Das Leuchten einer Sommernacht" wird im Juli 2017 erscheinen. Es muss doch auch eine Zeit gegeben haben, in der dieser Roman mit dem Schreiben von "Die fremde Prinzessin" kollidierte, mindestens im Plotaufbau oder während des Korrekturlesens?
Sabrina: 
Es stimmt, die beiden überschnitten sich mehrmals, aber ich empfinde den Genrewechsel stets als Aufatmen. Nach mehreren historischen Romanen fand ich die Gegenwart, den etwas spritzigeren, moderneren Schreibstil im Frauenroman entspannend. Nach zwei Ella Simon Romanen konnte ich es dann wiederum kaum erwarten, zurück in die Vergangenheit zu gehen und eine gänzlich andere Welt zu bereisen. Es kommt auch im Laufe des Schreibprozesses an einem Manuskript oft der Punkt, bei dem ich anstehe und nicht weiterweiß. Dann gehe ich zum anderen Genre, davon wird mein Kopf frei, und wenn ich wieder zurückgehe, haben sich die Probleme oft selbst gelöst, da der nötige Abstand plötzlich da ist.






Hast Du schon viele Ideen in Deiner Schublade, die nur darauf warten aufs Papier übertragen zu werden oder wann entscheidest Du (oder wer einscheidet überhaupt), ob Sabrina oder Ella als nächstes schreiben darf und welches Genre -bedient- werden soll?
Sabrina: 
Ich habe noch unzählige Ideen für beide Genres – also Historie und Ella Simon. Wer zuerst kommt, wird gemeinsam mit Agentur und Verlag besprochen. Da gibt es verschiedene Aspekte, die berücksichtigt werden müssen. Natürlich darf ich bei der Entscheidung mitreden, aber im Grunde war mir die bisherige Einteilung immer sehr recht.


Wenn Du ganz frei sein dürftest und auch nicht an Deine Verlage und Verträge denken müsstest, über welches Thema würdest Du noch schreiben wollen?
Sabrina: 
Dann würde ich sofort den vierten Elvion-Band schreiben.



Hast Du persönlich das Gefühl, dass Du dein Schreiben im Laufe der Jahre verändert hast oder dass Du es verbessert hast oder sogar beides zusammen?
Sabrina: 
Das Schreiben hat sich definitiv verändert. „Elfenmagie“ habe ich nur für mich geschrieben, lange gab es nicht einmal den Gedanken, die Geschichte zu veröffentlichen. Das war noch ein völlig anderes, vielleicht auch freieres Gefühl. Manchmal denke ich nostalgisch an die Zeit zurück. Aber dafür habe ich heute natürlich sehr viel mehr Erfahrung und Wissen, nur lauert dieses beim Schreiben auch oft im Hinterkopf - man denkt schon daran, was die Lektorin sagen wird, die Leser, was man bei vorherigen Lektoraten mitnehmen konnte, ob es ein Flop wird und der Stand im Verlag sinken könnte, finanziell hängt ja auch sehr viel davon ab, wenn man vom Schreiben lebt … Der Druck ist da, aber gleichzeitig ist es ein unvergleichlich schönes Gefühl, so viele Leser erreichen zu können und auch für seine Arbeit entlohnt zu werden. Dafür bin ich wirklich dankbar und der Druck hilft mir auch, weiterzukommen. Heute würde ich „Elfenmagie“ natürlich nicht mehr so schreiben wie damals, ich entwickle mich – hoffentlich – mit jedem Buch weiter. Aber es bleibt trotzdem etwas Besonderes für mich. 


Zum Abschluss möchte ich wissen, welches Dein Lieblingsbuch ist und warum?! Die meisten, vielleicht auch Du, haben mehrere Lieblingsbücher und können sich kaum entscheiden. Was ich absolut verstehen kann! Aber gibt es eines, das, evtl. auch nur zurzeit, einen kleinen Ticken die Nase vorn vor allen anderen Lieblingsbüchern hat?
Sabrina: 
Hach, das ist stets eine sehr schwierige Frage. Ich entscheide mich heute mal für die „The last kingdom“ Serie von Bernard Cornwell.






Liebe Sabrina, 
herzlichen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, mich in meiner bunten Welt zu besuchen und sie dadurch noch etwas bunter gemacht hast! Es hat riesen großen Spaß gemacht, mich mit all deinen Büchern auseinanderzusetzen und Dir zu ihnen Fragen stellen zu dürfen. Ich bewundere Deinen Elan und das Pensum, das du quasi jährlich schaffst, obwohl Du auch noch Mama bist und die Kleinen sicherlich auch in deiner Freizeit viel Aufmerksamkeit fordern. Ich wüsste nicht, wo mir der Kopf stehen würde, wenn ich zu allem anderen auch noch an Geschichten, die geschrieben werden wollen und die ganzen vielen Figuren, denken müsste!

Ich wünsche Dir, dass Dir nie die Fantasie ausgeht und dass Du deinen besonderen Schreibstil beibehalten wirst! Ich hoffe, dass wir durch viele neue Projekte, die in tollen Büchern münden immer und immer wieder von Dir hören und lesen werden. 

DANKE, dass Du damals so mutig warst, Deine geschriebenen Worte in die Öffentlichkeit zu entlassen!

Alles Gute wünscht Dir 

das Monerl  




Vielen Dank für das Interview und die tollen Fragen, ich hatte großen Spaß daran. Und danke auch für die schönen Worte!
Sabrina



Wer jetzt noch mehr Informationen zu Sabrina Qunaj wissen will, der kann sich noch zusätzlich auf ihrer persönlichen Autorenseite über sie und Ella Simon und über all ihre Bücher informieren.






Kommentare

  1. Super interessantes Interview! Ich kenne die Autorin schon lange und lese immer wieder gerne ein Buch von ihr. Was mich besonders freut: Wir kommen aus dem selben Bundesland :D <3

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    1. Halli hallo,

      freut mich, wenn ich dich mit meinen Fragen unterhalten konnte! Somit hat sich die ganze Arbeit bereits gelohnt! :-)
      Ich werde mich nach der Fantasy-Reihe jetzt der historischen widmen. Die ersten beiden Bände der "Geraldines"-Reihe liegen hier schon bereit! Bin sehr gespannt! Hast du "Elvion" und "Geraldines" bereits gelesen?

      GlG vom monerl

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  2. Huhu!

    Ich bin wirklich beeindruckt davon, dass Sabrina es geschafft hat, alles im Kopf zu behalten! Ich schreibe selber seit einem halben Jahr an einem Fantasybuch und ich habe stapelweise Notizen, Landkarten etc, weil ich sonst alles vergessen würde...

    Ein sehr schönes Interview mit interessanten Fragen und Antworten!

    LG,
    Mikka

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    1. Hey Mikka,

      da geb ich dir recht! Ich war total erstaunt darüber, wie Sabrina das gemeistert hat, denn wenn man die Bände kennt, weiß man, WIE umfangreich das Ganze ist. Das alles im Kopf zu behalten ist echt ne Meisterleistung!

      Mir würde es wohl wie dir gehen. Ich bräuchte auch einen detaillierten Aufschrieb, um den Überlick behalten zu können. Aber soweit ich mich erinnere, bist du die "Listenqueen", oder? ;-) Dann wünsche ich dir noch viel Erfolg mit dem Schreiben! Vielleicht kann man es auch irgendwann lesen...

      Freu mich sehr, dass dir das Interview gefallen hat!

      GlG, monerl

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    2. Huch, der Link war falsch, HIER ist dein Beitrag verlinkt!

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    3. Danke! Ich hatte es noch gar nicht gemerkt... JA, jetzt stimmmt der Link. :-D

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  3. Hey monerl,

    Ich hatte das Interview schon direkt bei Erscheinen gesehen, hatte aber bisher noch keine Zeit einen Kommentar zu hinterlassen. Auf jeden Fall ein tolles Interview, aus dem ich noch einige neue Informationen ziehen konnte. Ich freue mich sehr, dass da noch einige Ideen für Histos schlummern. Vielleicht lese ich irgendwann nochmal ihre Fantasy-Bücher, aber die Liebesromane beispielsweise interessieren mich persönlich eher nicht.

    LG, Moni

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    1. Hallo liebe Moni,

      Ich wollte dich nicht zuspammen! :-D Manchmal geht etwas in einer Flut von Nachrichten unter und ich hatte das Gefühl, dass dich das Interview wirkich interessieren würde. Deshalb meine Nachrichten. Hihi
      Freue mich, dass auch für dich was Neues dabei war. Ist nicht leicht sich Fragen auszudenken, die wahrscheinlich noch nicht jeder gestellt hat. Das ist toll, wenn es mir gelungen ist!
      Wenn du Fantasy mit Elfen magst, kann ich dir Elvion wirklich sehr ans Herz legen! Sabrina hat so einen schönen Schreibstil, der wird dir auch dort gefallen. Ich freue mich jetzt auf ihre Geraldines-Reihe. Was Liebesromanen angeht, bin ich auch recht speziell. Mag nicht alles. Einen werde ich wahrscheinlich mal lesen um zu sehen, ob´s was für mich ist oder nicht. ;-)

      Danke für deinen Kommentar. Schick dir liebe Grüße,
      Monerl

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  4. Huhu,

    das Interview gibt einen wirklich tollen Einblick in die Arbeit der Autorin und ich bin nun noch neugieriger Elfenmagie zu lesen.

    LG
    Bettina

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    1. Hallo Bettina,

      freut mich, dass du Spaß am Interview hattest! Hoffentlich lässt du "Elfenmagie" jetzt nicht zu lange liegen, bin nämlich gespannt, wie es dir gefallen wird!

      GlG, monerl

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  5. Huhu Monerl,

    vielen lieben Dank für die Verlinkung unter meiner Rezension. Das Ella Simon unter einem Pseudonym Fantasy schreibt wusste ich, aber sogar historisches. WOW ich bin beeindruckt. Da landet nun das eine oder andere Buch auf der Wulo.

    Glg Ricarda

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    1. Hey Ricarda,

      toll, dass du meiner Einladung gefolgt bist! ;-) Ja, Sabrina ist sehr vielseitig begabt, das ist grandios! Ich werde nun auch bald ihre historischen Romane lesen. Die ersten beiden Teile der Geraldines-Reihe liegen schon bereit. Nach deinen Rezis aber interessieren mich nun auch die Ella Simon Bücher.

      GlG, monerl

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