AutorenINTERVIEW + GEWINNSPIEL - Stephan M. Rother / Benjamin Monferat - Teil 2 - DIE KÖNIGS-CHRONIKEN -

#5 Autoreninterview


© Stephan M. Rother




Lieber Stephan,

der glückliche Zufall wollte, dass wir uns innerhalb von ganz kurzer Zeit zu einem zweiten Interview "treffen“, aus einem für Dich schönen und besonderen Grund:
Wie bereits im Interview Teil 1 erwähnt, habe ich Deine neue Buchreihe "Die Königs-Chroniken" dort angekündigt! Eine Reihe aus dem Genre Fantasy. Band 1 "Ein Reif von Eisen" soll im Oktober 2017 erscheinen. Ich persönlich lese diese Art von Büchern sehr gerne und freue mich schon sehr auf den Auftakt der Buchreihe! Mir gefällt auch die Gestaltung des Covers ausgesprochen gut. 

Und so wird das Buch aussehen:



Buchbeschreibung:

"Im Kaiserreich der Esche herrscht Unruhe. Die Blätter des heiligen Baumes beginnen zu welken – ein Machtwechsel steht kurz bevor.
Stammesfürst Morwa sucht in der düsteren Zeit die Völker des Nordens unter seinem Banner zu einen. Nur einen Stamm gilt es noch zu besiegen. Eile ist geboten, er spürt sein Ende nahen. Einzig die Kräfte der Sklavin Ildris erkaufen ihm eine letzte Frist. Doch welchem seiner Söhne soll er den Reif des Anführers anvertrauen? Die falsche Entscheidung könnte die Welt in Dunkelheit stürzen.
Zur selben Zeit will die junge Leyken aus dem Oasenvolk des Südens einen Schwur erfüllen: Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Schwester und fällt dabei in die Hände von Söldnern. Kurz darauf findet sie sich in der kaiserlichen Rabenstadt im Netz höfischer Intrigen wieder.
In der längsten und kältesten Nacht des Jahres spitzen sich die Ereignisse zu, das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen: Ildris’, die ein Geheimnis mit sich trägt, der ehrgeizigen Leyken und Morwas unehelicher Tochter Sölva. Können sie gegen die Dunkelheit bestehen? Kann eine von ihnen das Land aus der Dunkelheit führen?"




Wie lange schlummerte schon diese Idee für das Buch in Dir? 
Stephan:
Dass ich gerne wieder Fantasy schreiben würde, geht mir eigentlich im Kopf herum, seitdem ich das letzte Mal in diesem Genre veröffentlicht habe. Das müsste 2009 oder 2010 gewesen sein. Das war damals das Fantasy-Jugendbuch "Der Mantel der Winde". Nur habe ich eben ständig Ideen im Kopf, und mein Agent hat sie dann irgendwann auf dem Papier. Im weiteren Verlauf kommt es darauf an, womit wir einen unserer Verlage begeistern können, gemeinsam mit uns in die Schlacht zu ziehen.



"Königs-Chroniken": Für mich klingt das mindestens nach einer Trilogie. Werden die „Königs-Chroniken“ eine Reihe, bestehend aus mehreren Bänden, wie man es zurzeit mit ähnlicher Literatur aus diesem Genre gewöhnt ist? 
Stephan:
Ich mag das epische Element solcher Geschichten, und ich glaube, dass sie diesen Platz auch brauchen. Immerhin wird hier nicht allein eine Story erzählt, sondern es wird eine ganze Welt erfunden. Und diese Welt soll der Leser anfassen und spüren können. Außerdem ist es auch noch eine Geschichte über das Schicksal dieser Welt, eine große Geschichte also, die angemessen erzählt werden möchte. Ganz klar also mehrere Bände.


Wie hast Du für so ein umfangreiches Werk den Plot entwickelt? Ich kann mir vorstellen, dass das sehr kompliziert ist. Wie behältst Du den Überblick über so viele Figuren und Länder? 
Stephan:
Am Anfang ist eigentlich immer eine zentrale Idee. An den Rändern dieser Idee siedeln sich dann weitere Ideen an. Manchmal kommt es sogar vor, dass ein Gedanke, der eigentlich eher am Rand angesiedelt war, plötzlich ganz stark ins Zentrum rückt, ganz spontan. Ich bin berüchtigt dafür, dass ich die Plots nicht zu detailliert aufteile, weil ich mich selbst so gerne überraschen lasse, was die Figuren eigentlich anstellen. Da gibt es Gerüchte über Naturkatastrophen, und jemand schlägt die Hand vor den Mund, flüstert: „Die Vergessenen Götter zürnen!“ Und plötzlich fragt sich der Autor: Warum zürnen die eigentlich? Und wer überhaupt sind die ‚Vergessenen Götter‘. Das gilt es dann herauszufinden.


Wie lange dauerte der Entwurf dieser Fantasy-Welt? Gibt es für einzelne Länder oder handelnde Personen Vorbilder aus "unserer" Welt? 
Stephan:
Um ehrlich zu sein dauert dieser immer noch an, je weiter wir in unbekannte Länder vorrücken. Das ist der große Unterschied zu einer Geschichte von Monferat, in dem die Welt, in der die Geschichte sich zuträgt, relativ stark abgesteckt ist. Und selbst da habe ich mir ja ein Hintertürchen geschaffen mit dem „Königreich Carpathien“. Oder im zweiten Albrecht-Band, wenn der Leser sich plötzlich in einem Bergwerk wiederfindet – in Hamburg, wo das nicht unbedingt zu erwarten war. Ich mag diese Überraschungen wirklich sehr.
Reale Vorbilder begegnen uns immer wieder in den Geschichten der Königs-Chroniken. Mal sind es Personen, mal sind es Zeitumstände, mal die historische Situation, wenn etwa die Städte Carcosa und Vendosa im Handel konkurrieren wie Genua und Venedig oder die Rabenstadt sich in den Sümpfen erhebt, wie das spätantike Ravenna, die Residenz des zerbrechenden weströmischen Kaiserreichs.


Zeichnest / skizzierst Du die Karte so einer Welt vor und jemand anderes (wer?) macht sie druckreif oder wie muss ich mir das vorstellen?
Stephan:
Ich skizziere die Karten vor, und Peter Palm, der schon die Karten für die Monferat-Bände so stilvoll gestaltet hat, kommt dann die undankbare Aufgabe zu, das Ganze in diese wunderhübsche Form zu übertragen. Das geht damit los, dass er versuchen muss, meine Schrift zu entziffern. Und erkennen muss, wo mir nur der Stift ausgerutscht ist. Am Südlichen Meer etwa haben wir jetzt ein Kap, wo ich eigentlich gar keins haben wollte. Da hat der Kater mit dem Stift geschmust, während ich gezeichnet habe. Als ich mir die fertige Karte dann aber angesehen habe, war mir plötzlich klar, dass da zwingend und ganz selbstverständlich ein Kap hingehört, weil die Korsaren von der Insel Mauricia nämlich ... Nein, ich will nicht zu viel verraten.

© Stephan M. Rother



Hast Du schon den groben Gesamtverlauf der Reihe im Kopf, also, den Anfang und vor allem das Ende und drum herum entwickelst und schreibst Du die Geschichte in den jeweiligen Einzelbänden oder schreitet der Plot von Buch zu Buch mit noch offenem Ende?
Stephan:
Das lässt sich gar nicht so einfach beantworten. Ich würde es so ausdrücken: Ich glaube zu wissen, wie es ausgeht. Doch wenn mich selbst die Geographie überraschen kann und wenn ich sehe, wie oft mich meine Figuren schon überrascht haben im Laufe der Geschichten, dann halte ich so ziemlich alles für möglich. Irgendwann werden sie lebendig. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn sie das tun.


"...das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen..." Warum hast Du dafür Protagonistinnen gewählt? 
Stephan:
Nun, unsere Geschichte spielt in einer teils recht barbarischen Welt. Und damit spielen natürlich auch die Barbaren eine große Rolle. Der Stammesführer Morwa, der die Völker des Nordens unter seinem Banner einigen will, spielt vermutlich sogar die Hauptrolle im ersten Band. Andererseits ist das für barbarische Völker nicht ungewöhnlich, dass ihre barbarischen Häuptlinge das Sagen haben. Dass da jetzt plötzlich eine Frau eine gewichtige Rolle spielen soll – das ist spannend und ungewöhnlich. Da versteckt sich eine Geschichte. Es ist einfach reizvoll, eine solche Geschichte einmal ganz anders zu erzählen, als sie sonst erzählt wird. Als Beispiel lässt sich vielleicht „Die Nebel von Avalon“ nennen. Das ist die Geschichte von König Artus, eine Rittergeschichte also, eine typische Männergeschichte. Aber in diesem Fall wird sie von einer Frau – genauer: von mehreren Frauen – erzählt. Das ist eine faszinierende Sache.



 Wie ist das eigentlich mit der Namensgebung? Hattest Du gleich einige Namen parat oder haben Familienmitglieder und Freunde dabei geholfen? Ich stelle mir das nämlich sehr schwer vor: Sie dürfen nicht zu kompliziert klingen, nicht ungewollt negativ oder positiv behaftet sein, nicht in einer ähnlichen Geschichte vorkommen usw.? 
Stephan:
Namen sind immer sehr wichtig, weil sie eine Menge Stimmung mitbringen. Und viele von ihnen haben einen ganz bestimmten Hintergrund. Das Mädchen Sölva zum Beispiel stammt aus dem Nordvolk. Entsprechend habe ich mich in der alten germanischen Überlieferung umgeschaut und bin auf die „völva“ gestoßen, das ist der Begriff für eine Seherin, Wahrsagerin, Hexe. Und damit kann man herrlich spielen. In Island zum Beispiel, wo man neue Worte nicht etwa aus dem Amerikanischen usw. übernimmt, sondern sie aus solchen alten Wurzeln herleitet, stand man vor einigen Jahren vor der Herausforderung, dass man ein Wort für den „Computer“ brauchte. Da ist man ebenfalls auf die „völva“ gekommen, da der Computer ja fast magische Fähigkeiten hat. Und man hat es mit dem Wort „tala“ kombiniert – „Zahl“. „Tölva“ in Kombination, die „Rechenhexe“. Sowas gefällt mir.


Apropos Namen: Mich stört es im Lesefluss immer gewaltig, wenn Figuren im Buch viel zu ähnliche Namen haben, z.B. Lisa und Lena, Mark und Mike... Ich muss dann immer wieder nachdenken, wer wer ist und zurückblättern. Ich frage mich dann immer, ob Autoren sich darüber überhaupt Gedanken machen? Warum erzähle ich Dir das? Weil ich jetzt schon über "Morwa", "Mornag" und "Morwen" stolpere! Ich weiß bereits jetzt, dass ich ein eigenes Lesezeichen kreieren muss, das Namen und die dafürstehenden Personen explizit ausweist, damit ich immer ganz schnell nachschauen kann, wer wer ist. ;-) 
Stephan:
Auch da gibt es germanische Vorbilder. Die Stammesfürsten mochten es, wenn schon am Vornamen deutlich wurde, zu welcher Familie man gehörte. Darauf war man wahnsinnig stolz. Im Nibelungenlied etwa gibt es die drei Brüder Gunther, Gernot und Giselher. Das hat also eine alte Tradition und bringt Atmosphäre in die Geschichte. Ich hoffe allerdings, dass Du auf Dein Lesezeichen wirst verzichten können. Dafür werden wir am Ende des Buches ein Personenverzeichnis einfügen.


Hattest du ein Namenssystem für die Söhne von Morwa? Wie heißen denn die anderen beiden Söhne?
Stephan:
Ich habe die Namen mehrfach ausgesprochen, auch in anderen Formen als denjenigen, die sich jetzt im Buch finden. „Morwen“ klingt zum Beispiel freundlicher in meinen Ohren. Einen „Mornag“ könnte ich mir eher als Finsterling vorstellen. Aber vielleicht täuscht das ja auch. Das wäre dann doch besonders reizvoll. Mortil und Morleif, die anderen beiden Söhne, liegen nach meinem Gefühl irgendwo dazwischen.


Uraltes Hünengrab in der Altmark / © Stephan M. Rother



Die „Königs-Chroniken" werden auch vertont. Das finde ich genial, ich liebe sehr gut eingelesene, ungekürzte Hörbücher! Beim Hörbuch vermisse ich immer sehr, dass es (zumindest beim Download) keine Karte und kein Personenverzeichnis gibt. Weißt Du, warum das so ist?
Stephan:
So etwas gibt es nicht? Das finde ich schade, könnte da aber auch nur spekulieren. Für die physische Fassung der "Welt in Flammen" wurde ein gesondertes Booklet produziert, das diese Inhalte aufnimmt. Das fand ich eine hübsche Sache.


Hast Du einen SprecherIn als Favoriten für das Hörbuch? Wenn Du einen Wunsch frei hättest, wer soll das Buch einlesen?
Stephan:
Leider bin ich kein großer Hörbuch-Kenner. Es ist eine Weile her, dass ich größerem Maßstab Hörbüchern gelauscht habe - als ich als Standup Historian auf Tournee war und viel am Steuer saß. Unter den männlichen Sprechern haben mir Rufus Beck und Martin Semmelrogge - als Bartimäus - sehr gut gefallen. Bei den weiblichen Stimmen war ich sehr angetan von Sissy Höfferers Lesung des 'Orlando'. Einem Text, der sich natürlich in anderen literarischen Höhen bewegt. Da ich eine Hörbuch-Einspielung weniger als "das Buch" betrachte, sondern vielmehr als eine Interpretation der Geschichte, fiele es mir schwer, einen persönlichen Favoriten zu benennen. Wenn ich die Lesungen der beiden Monferat-Titel vergleiche, haben wir dort Sprecher, wie sie unterschiedlich nicht sein könnten: Oliver Rohrbeck liebt das Spiel mit unterschiedlichen Typen und Sprachmelodien und legt jede Figur als Rolle an, so dass die Einspielung zu einem eigenen kleinen Kunstwerk an sich wird. Wolfgang Berger dagegen, hauptsächlich als Nachrichtensprecher unterwegs, pflegt einen deutlich nüchterneren Stil, nimmt damit aber auch weniger Interpretation vorweg. Völlig gegensätzlich also, und doch hat beides seine Berechtigung.


Weißt Du jetzt schon, ob es ein gekürztes oder ein ungekürztes Hörbuch geben wird? Was ist das für ein Gefühl, wenn das eigene Buch "nur noch" als gekürzte Hör-Version in den Handel kommt?
Stephan:
"Nur noch" würde ich gar nicht sagen. Es gibt ja Argumente in beide Richtungen, gerade für das physische Hörbuch. An erster Stelle steht da die Preisgestaltung, die natürlich abhängig ist von den Kosten der Produktion. Und ein Hörbuch von dreißig oder vierzig Stunden erfordert dann auch einen gewissen Atem. Der Idealfall wäre in meinen Augen das ungekürzte Buch, aber ich habe auch großen Respekt für die Arbeit von Julian Wollny, der aus der "Welt in Flammen" eine zwar kürzere, aber in sich trotzdem runde Geschichte gemacht hat.


Die "großen", die in diesem Bereich genannt werden, sind George R.R. Martin und Bernard Cornwell. Wie gefällt Dir dieser Vergleich mit ihnen und hast Du Ängste, mit ihnen verglichen zu werden? 
Stephan:
Als „groß“ werden meist diejenigen Autoren empfunden, die besonders erfolgreich sind. Das sind Martin und Cornwell mit Sicherheit. Cornwell veröffentlicht dabei in meinem Verlag, insofern ist das ein ganz guter Vergleich. Er wendet sich aber stärker an männliche Leser, denke ich. Zwei weibliche Hauptfiguren könnte ich mir schwer vorstellen bei ihm. Bei Martin ist das etwas anders. – Von Angst würde ich da nicht sprechen. Bedenken hätte ich, wenn dieses „Vergleichen“ bedeuten würde, dass ich genauso schreiben würde wie diese beiden Autoren. Das ist schon deswegen unmöglich, weil die beiden selbst schon sehr unterschiedlich schreiben. Wenn es hingegen bedeutet, dass wir uns an Leser wenden, die gerne Geschichten aus einer fantastischen, dabei aber historisch angehauchten und ganz gut recherchierten Welt lesen, dann ist das sicherlich vergleichbar, und damit fühle ich mich wohl.


Ehemaliger Standort der Kaiserpfalz Werla mit einem uralten Baum / © Stephan M. Rother


(Die beiden Bilder, das uralte Hünengrab sowie der uralte Baum, sind auf Stephans Recherchereisen entstanden.
Zitat Stephan: "Ich bin ja ständig an solchen stimmungsvollen Orten unterwegs, um ein Gefühl für diese Geschichte zu bekommen.")





Lieber Stephan, ich bedanke mich herzlich für das exklusive Interview zu Deinem im Oktober 2017 neu erscheinenden 1. Band "Ein Reif von Eisen" der „Königs-Chroniken“! Es war mir eine Ehre als auch eine große Freude, mich zu diesem jetzigen Zeitpunkt so intensiv mit der neuen Geschichte auseinandersetzen und Dir dazu auch viele Löcher in den Bauch fragen zu dürfen!
Ich wünsche Dir, dass die Geschichte von allen Fans begeistert aufgenommen wird und dass Dir die Ideen niemals ausgehen werden!

Wer jetzt noch mehr Informationen zu Dir wissen will, der kann sich noch zusätzlich auf Deiner persönlichen Autorenseite über Dich und Deine Bücher informieren.


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Und nun kommen wir noch zu dem BONBON des Interviews! Du hast den Fans und Lesern ein Exemplar von "Ein Reif von Eisen" mitgebracht, das ich jetzt schon verlosen darf. Da es noch nicht erschienen ist, wird das Buch der Gewinnerin oder dem Gewinner aber erst zum Erscheinungstermin zugestellt.


Wie könnt ihr gewinnen? Was müsst ihr dafür tun?

Schreibt bitte einen Kommentar und erzählt uns, ob und welche Bücher ihr von Stephan M. Rother oder Benjamin Monferat bereits gelesen habt und warum ihr das neue unbedingt gewinnen wollt!



- Folgt dem Autor und auch monerlS-bunte-Welt auf Facebook und gebt uns dort ein LIKE.
- LIKEt den Facebook-Post! Wer kein Facebook-Profil hat kommentiert unbedingt hier im Blog das Interview!
- Wer die Verlosung auf Facebook teilt, erhält ein zweites Los und steigert somit seine Gewinnchancen. Wird noch auf weiteren Plattformen geteilt, schickt mir bitte einen Beleg (Link) davon und ihr erhaltet für jeden Link ein zusätzliches Los.
- Falls ihr noch nicht über 18 Jahre alt seid, müsst ihr mir die Einwilligung eurer Eltern per E-Mail an monerl(at)ist-einmalig.de unter dem Betreff "BuchVERLOSUNG" zuschicken.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Auslosung erfolgt am Sonntag, den 11.06.2017 über random.org.
- Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
- Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass nur an Adressen innerhalb Deutschland, Österreich und in die Schweiz versendet wird.
- Für den Versand der Bücher wird keine Haftung übernommen.
- Falls unerwartet Ereignisse auftauchen, die mich von der Ausübung dieser Verlosung abhalten, behalte ich mir das Recht vor, das Gewinnspiel vorzeitig abzubrechen.
- Facebook hat nichts mit diesem Gewinnspiel zu tun.


Und nun wünschen Stephan und ich jedem Teilnehmer viel Glück! 

Herzliche Grüße von eurem Monerl 




Kommentare

  1. Liebes Monerl,
    ich kenne bisher noch kein Buch des Autors, schleiche aber immer noch um "Der Turm der Welt" herum ;-)
    Ich finde es immer wieder schön zu lesen, dass auch Autoren manchmal während des Schreibens von ihrer eigenen Geschichte "überrascht" werden und sie kein statisches Gebilde ist, sondern intensiv lebt!
    Viele Grüße, Heike

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    1. Hallo liebe Heike,

      "Der Turm der Welt" liegt bei mir schon bereit. Muss nur noch die Zeit dafür finden! ;-) Ich empfehle dir natürlich, den Autro zu "entdecken". Er ist ja sehr vielseitig, bestimmt ist auch für dich was dabei. :-D

      Magst du am Gewinnspiel für das neue Buch mitmachen? Du liest dieses Genre ja auch, soweit ich das weiß...

      GlG und ein schönes Wochenende für dich,
      monerl

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  2. Hey,

    also ich muss gestehen, dass ich Autor und Bücher noch gar nicht kenne. Aber das Interview hat mich richtig neugierig gemacht. Ich liebe ja große Geschichte, die sich über mehrere Bände entwickeln und wo man nie weiß, wo es hingeht. Auf meiner Leseliste befindet sich grad auch wieder so eine Reihe. Die Königs-Chroniken werde ich jetzt jedenfalls auf meine Wunschliste schreiben und gleich mal schauen, was der Autor noch so für Bücher bereithält.

    Achja, wirklich ein tolles Interview!

    Lieben Gruß
    Isbel

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    1. Liebe Isbel,

      vielen Dank, ich freue mich, wenn ich dir durch das Interview einen neuen Autor näher bringen konnte! :-)
      Wenn du das Buch jetzt schon auf deine Wunschliste gesetzt hast, lade ich dich herzlich ein, an der Verlsoung des Buches mitzumachen! Gib mir hier einfach Bescheid. Am Ende des Interviews stehen die "Regeln". Vielleicht ist das Glück ja auf deiner Seite! :-)

      Ganz liebe Grüße,
      monerl

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    2. Da sag ich nicht nein. Likes verteilt :)

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    3. Bist im Lostopf! :-) Viel Glück!

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  3. Hallo,

    Ich habe den zweiten Teil des Interviews mit großem Interesse gelesen. Der Klappentext gefällt mir sehr gut! Ich versuche gerne mal mein Glück :)

    LG Sonja

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    1. Liebe Sonja,

      das freut mich sehr! Bist auch im Lostopf gelandet! Drück auch dir die Daumen :-D

      GlG vom monerl

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  4. Das hört sich ja toll an. Gerne versuche ich mein Glück und hüpfe in den Lostopf 😍. Leider habe ich bis jetzt noch keins seiner Bücher gelesen und bin wahnsinnig gespannt darauf.

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    1. Liebe Christina,

      sehr schön, wenn ich / wir dein Interesse wecken konnten! So sollte es sein! :-) Bist im Lostopf gelandet.

      GlG und schöne Pfingsten wünsche ich dir!
      monerl

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