AutorenINTERVIEW - Benjamin Monferat / Stephan M. Rother - Teil 1

#4 Autoreninterview



Pressefoto Benjamin Monferat © Gaby Gerster / feinkorn.de


Lieber Stephan,

ich freue mich sehr, dass ich Dich in meine neue Rubrik "Autoren-Interview" mit aufnehmen darf. Herzlich Willkommen in MonerlS bunte Welt!

Du warst einer meiner Autoren-Neuentdeckungen im letzten Jahr! Überall ist mir Dein Buch "Welt in Flammen" über den Weg gelaufen. Einmal in die Hand genommen, war mir klar, das Buch muss ich auch bald lesen! Leider ist mir zur letzten Frankfurter Buchmesse etwas dazwischengekommen, sonst wären wir uns dort sogar bereits persönlich begegnet. Das hatte ich fest im Auge! Umso schöner, dass wir uns jetzt doch noch treffen, auch wenn es im virtuellen Raum geschieht.

Du bist ja nicht nur Stephan M. Rother, mittlerweile weiß man auch, dass Du unter dem offenen Pseudonym Benjamin Monferat -historische- Romane schreibst. Als Monferat hast du bis jetzt zwei Bücher herausgebracht: "Welt in Flammen" und "Der Turm der Welt". Auffällig ist dabei, dass es in beiden Titeln um die Welt geht.




War das Absicht oder Zufall? Machst Du dir zur Zeit auch privat Gedanken um "die Welt"? 

Stephan: 
Auch ich freue mich sehr, dass wir auf diese Weise doch noch die Möglichkeit bekommen, uns miteinander zu unterhalten. Und gleich Deine erste Frage reißt einen wichtigen Punkt an.

Das Schreiben, so wie ich es verstehe, ist eine Tätigkeit, bei der es sehr schwierig ist, streng zwischen dem Job und dem Privatmann zu unterscheiden. Wenn ich darüber nachdenke, halte ich das auch gar nicht für erstrebenswert. Das eine zu denken und das andere zu schreiben, das hätte etwas Unehrliches. Was mich als Menschen umtreibt, findet auf irgendeine Weise immer den Weg in die Veröffentlichung. Abgefedert, literarisch codiert, aber es sind die Dinge, die mich beschäftigen. Der aktuelle Zustand der Welt gibt in der Tat dringenden Anlass, sich Gedanken zu machen. Nun sind Romane keine Ratgeberliteratur, doch ich denke, dass es sich bei den Themen, die ich anreiße, um sehr wichtige Themen handelt. Themen, die es lohnen, sie zu überdenken.
 


Gibt es ein weiteres "Welt-Thema", das Dich als Benjamin Monferat kitzelt und zu Papier gebracht werden möchte? Auch wenn es noch sehr schemenhaft und neblig in Gedanken herumgeistert? 

Stephan:
Die „Welt“ im Buchtitel - um die vorangegangene Frage zu beantworten - geht in beiden Fällen auf den Wunsch des Verlages zurück. Beides sind im wahrsten Sinne des Wortes sehr globale Titel. Und speziell „Welt in Flammen“ verrät nicht besonders viel über den Inhalt der Geschichte. In der Regel sieht es so aus, dass ich auf bestimmte historische Umstände und Ereignisse stoße, die etwas in mir ansprechen und mir dann tatsächlich im Kopf herumgeistern. „War das nicht rückblickend der Beginn von …“ und „Ist das nicht eine Situation, die vergleichbar ist mit …“ Der Bezug zum Heute ist immer mitgedacht. Weniger weil ich auf Teufel komm raus gesellschaftlich relevant sein will mit dem, was ich schreibe, sondern weil ich intuitiv etwas wiedererkenne. Was das nun eigentlich war, wird mir dabei oft erst während des Schreibens klar. 



In "Welt in Flammen" startet der Orientexpress in Paris auf seinem Weg nach Istanbul und in "Der Turm der Welt" ist Paris ein fester Bestandteil der Geschichte. Hat die französische Hauptstadt PARIS einen bestimmten Stellenwert in Deinem Leben, sodass Du ihr gleich zwei Romane in Folge "gewidmet" hast?
 
Stephan: 
Ideen und Entwicklungen sind verknüpft mit Orten. Wenn die Welt, in der wir leben, einen solchen Ort hat, dann ist dieser Ort die Stadt Paris, die Stadt Montesquieus, Voltaires und – ein Stück weit – Rousseaus. Die Stadt der großen französischen Revolution und der Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, von Demokratie und Menschenrechten. In der ‚Welt in Flammen‘ hat es sich mehr oder weniger selbstverständlich ergeben, dass Paris eine Rolle spielte, weil der Zug dort eben abfuhr, im ‚Turm der Welt‘ dagegen wird es konkreter. Da war Paris tatsächlich die Hauptstadt dessen, was man damals als „zivilisierte Welt“ ansprach.




Ist Benjamin Monferat wieder fleißig? Können wir Leser uns bald auf ein neues Monferat-Buch freuen? 

Stephan: 
Der Autor ist mittendrin. Allerdings wird er beim nächsten Mal wieder als Stephan M. Rother inkarnieren. Mit einer Überraschung, möchte ich behaupten. *(Anmerkung Monerl: Die Antwort wurde gegeben, bevor laut kundgetan werden durfte, welches Genre und welche Art von Buch bald veröffentlicht wird.)



Noch eine letzte Frage zu Monferat: Da Dein Pseudonym Benjamin Monferat aufgedeckt wurde, weiß man nun auch, dass Monferat auch Stephan M. Rother ist. Wie hast Du diese Aufdeckung empfunden? Warst Du froh, dass sich der Verlag dazu entschieden hat?
  
Stephan:  
Das war natürlich eine gemeinsame Entscheidung. Da drei Tage später die erste Lesung anstand, gab es kaum eine Alternative. Ich hätte mich nicht vor das Publikum setzen können und sagen: „Ich lese jetzt aus meinem neuen Buch, aber wer ich bin, das sag ich Ihnen nicht.“ Die Leute erkennen einen ja. 





Unter Stephan M. Rother schreibst Du auch Thriller / Krimis. "Der Adler der Frühe" war Dein Debütroman. Wie stehst Du heute zu dieser Geschichte?
  
Stephan: 
Es ist eine Weile her, dass ich das Buch zum letzten Mal gelesen habe, und fast zwanzig Jahre, dass ich es geschrieben habe. Ich glaube, dass es sich insgesamt um eine gute Geschichte handelt. Und ich glaube, dass ich den Showdown versiebt habe. Aber das war mir schon kurz nach Veröffentlichung klar.



Würdest Du aus heutiger Sicht eines Deiner Bücher gerne überarbeiten und neu auflegen, wenn sich die Gelegenheit bieten würde? Welches Deiner "Rother-Bücher" liegt Dir besonders am Herzen, zu welchem hast Du eine besondere Beziehung?
 
Stephan: 
Bei einigen der älteren Veröffentlichungen gehören die Rechte inzwischen wieder mir, so dass das im eBook recht simpel möglich wäre. Die Gelegenheit müsste ich also gar nicht suchen. Wir haben den ‚Adler‘ eben schon angesprochen. „Junge Frau mit außergewöhnlicher Gabe macht ihren Weg in einer von Männern dominierten Epoche“ - das würde seit zehn oder fünfzehn Jahren offene Türen einlaufen. Ich weiß nicht, ob ich das noch einmal würde schreiben wollen, weil das Thema seitdem ja dutzendweise behandelt wurde, doch wer weiß: Die Sache mit dem Showdown wurmt mich wirklich. Eine ganz eigene Beziehung habe ich zu jedem einzelnen Titel. Vielleicht könnte ich ein kleines Jugendbuch nennen, bei dem ich zum ersten Mal mit meinem Freund und Agenten Thomas Montasser gearbeitet habe, „Der Stein des Raben“. Die Geschichte eines Jungen, der unbedingt Barde werden möchte, und dem das mit Hilfe eines magischen Steins auch gelingt. Doch das Ganze hat auch eine Schattenseite: Der Stein scheint die Geschichten buchstäblich aus ihm herauszusaugen, und er muss lernen, damit umzugehen. Keine globale Thematik also, sondern quasi ein Schriftstellerroman. Möglicherweise ist er mir deshalb besonders nahe.
 




Einige Deiner Bücher sind historische Thriller / Krimis, wenn ich das den Buchbeschreibungen richtig entnommen habe. Dann hast du wiederum auch reine Thriller / Krimis geschrieben, ohne historischen Hintergrund, so wie die bekannte Trilogie um die Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs ("Ich bin der Herr deiner Angst", "Öffne deine Seele" und "Ein Grab mit deinem Namen"). Was fällt Dir leichter zu schreiben, sprich, für welche Art von Buch / Genre fällt Dir die Recherche leichter?

Stephan: 
Eigentlich sind es die Albrecht-Krimis gewesen, zu denen ich eher aus einem Impuls heraus gekommen bin. Da war diese Idee: Stell dir vor, da läuft einer rum, der die Leute umbringt, indem er sie mit ihren persönlichen Ängsten konfrontiert. Ich war mir gar nicht sicher, ob ich das würde schreiben können. Grusche Juncker von Rowohlt und Thomas Montasser dagegen schon. Sie haben mich ermuntert, in meine tiefsten Abgründe zu steigen, und das habe ich dann auch gemacht. Etwas irritiert bin ich, wenn mich dann und wann Leser ansprechen: „Was muss nur in Ihrem Kopf vorgehen, dass Sie sowas schreiben?“ Da kann ich dann nur antworten: „Gute Frage, aber sehen Sie’s so: Ich werde ganz gut bezahlt dafür, während Sie ja offenbar noch Geld dafür ausgegeben haben. Irgendwie scheint Sie sowas anzuziehen.“ – Ansonsten bin ich ein Fan skandinavischer Krimis, so dass mir gleich klar war: Wenn ich das schreibe, dann muss es in der südlichsten Stadt Skandinaviens spielen, in Hamburg. Die Recherche ist da schon aufgrund der räumlichen Nähe einfacher, oder sagen wir: Sie ist anders. Das Gelände der Pariser Weltausstellung dagegen lässt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr erforschen. Da ist jetzt – mit Ausnahme des Eiffelturms – grüner Rasen. 








Könntest Du dir auch vorstellen einen reinen Fantasy-Roman zu schreiben? Also einen, der im Bereich der High Fantasy angesiedelt ist oder benötigst Du den Bezug zur Realität, um Dich und Deine Geschichten entfalten zu können?


Stephan:
In meinen Augen ist jeder Roman irgendwo „Fantasy“. Sonst wäre er ein Sachbuch. Während auch vermeintlich reine „Fantasy“ ihren Anker in der Realität hat. Der Verfasser mag ihn selbst nicht immer deutlich vor Augen haben, doch in einem Buch, das etwas taugt, gibt der Autor immer etwas von sich selbst, von den Umständen seines Lebens, der Welt, in der er lebt. Tolkien hat versucht, die Wirkung der düsteren Zeitumstände zu verleugnen, unter denen der ‚Herr der Ringe‘ entstand. Besonders überzeugend war das nicht. ‚Die Nebel von Avalon‘, Marion Zimmer-Bradleys Neuerzählung der Artussage, wäre ohne den Hintergrund der Hippie-Bewegung so nicht entstanden. Und natürlich schöpfen alle diese Veröffentlichungen aus einer sehr alten Mythologie, die selbstverständlich auch Teil unserer Realität ist. Schon durch die Sprache. Letzten Endes: Wie könnte sich Fantasie, die Vorstellung von dem, was es nicht gibt, überhaupt entfalten ohne die Vorstellung von dem, was es tatsächlich gibt? Die Geschichte vom dritten Elfen von links würde mich eher nicht reizen. Die „reine Fantasy“ ist mir mit zu vielen Essentials gespickt, was in so einem Buch drin sein darf und was nicht. Sie beflügelt die Fantasie gerade nicht, sondern sie legt ihr Fesseln an und das Ergebnis ist dann Plastik. Den Weltentwurf dagegen, die Spiegelung der Welt im Kopf des Autors, das empfinde ich als unerhört reizvoll.




Gibt es ein Thema, über das Du gerne mal schreiben möchtest, für das Du bis jetzt aber noch nicht den richtigen Rahmen gefunden hast?


Stephan: 
Es ist weniger so, dass mir abstrakte Ideen im Kopf herumgehen und ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Rahmen begebe, um sie in Form zu gießen. Vielmehr verhält es sich so, dass ich irgendwann auf einen Rahmen stoße, der diesen Ideen auf die Sprünge hilft. Vor über zehn Jahren habe ich im Interview erzählt, dass ich gerne noch einen Parzival-Roman schreiben würde. Die Grübelei, dass ich nicht fertig werden könnte mit dem, was ich zu geben habe, die lauert immer um die Ecke. Inzwischen aber bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich diesen Roman nicht in Wahrheit immer wieder schreibe.




Würdest Du dich, was Deine Arbeit als Autor angeht, selbst als vielseitig beschreiben?

Stephan: 
Ob ich da so vielseitig bin, weiß ich gar nicht. Ich schreibe ja immer über das, was mir im Kopf herumgeht. Ob das dann Fantasy oder ein Krimi oder sonst etwas wird: Das ist ein bisschen, als ob man sich eine getönte Brille aufsetzt, mal gelb, mal grün, mal blau. Bestimmte Konturen treten dann deutlicher hervor, andere dagegen weniger deutlich.





Zum Abschluss möchte ich wissen, welches Dein Lieblingsbuch ist und warum?!  Die meisten, vielleicht auch Du, haben mehrere Lieblingsbücher und können sich kaum entscheiden. Was ich absolut verstehen kann! Aber gibt es eines, das, evtl. auch nur zur Zeit, einen kleinen Ticken die Nase vorn vor allen anderen Lieblingsbüchern hat?

Stephan: 
Das ist tatsächlich eine schwierige Frage. Als Kompromiss würde ich vor allen anderen drei Titel nennen: Goethes ‚Wilhelm Meister‘, ‚Buddenbrooks‘ von Thomas Mann und Virginia Woolfs ‚Orlando‘. Unter den Veröffentlichungen der vergangenen Jahre hat mich Lutz Seilers ‚Kruso‘ am stärksten beeindruckt.



Lieblingsesche an der
Feldsteinkirche in Drebenstedt (Sachsen-Anhalt)



Lieber Stephan,
herzlichen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, mich in meiner bunten Welt zu besuchen und sie dadurch noch etwas bunter gemacht hast! Es war mir eine große Freude mich mit Dir auszutauschen. Ich freue mich schon sehr auf "Der Turm der Welt", da das Buch bereits in meinem Regal zum Lesen bereit liegt!


Da die Katze ja jetzt schon aus dem Sack gehüpft ist, freue ich mich auch GANZ, GANZ arg ein weiteres Interview mit Dir vorab ankündigen zu dürfen! Um was wird es da gehen?

Natürlich um Dein neues Buch aus der neuen Fantasy - Reihe "Die Königs-Chroniken", Band 1:
  
"Ein Reif von Eisen"

Dabei werden wir uns ausführlich über das Buch und seine Hintergründe unterhalten. Ich bin schon voller Vorfreude, denn es darf jetzt schon noch etwas verraten werden: Zum Buch wird es auch eine schöne Verlosung geben! Ich jedenfalls kann es kaum erwarten und sage:

Bis BALD!

Es grüßt ganz herzlich das Monerl





Kommentare

  1. Hallo Monerl,

    Bei so vielen Namen für eine Person komme ich immer ganz durcheinander :) Eine meiner Feundinnen liebt historische Krimis, der werde ich es gleich weiterempfehlen.
    Deine Fragen sind gut gestellt und es ist richtig interessant zu lesen!
    Danke für das Interview.

    LG Sonja Béland

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    1. Hallo Sonja,

      ja, wegen mir bräuchte es auch keine Pseudonyme geben. Manchmal sind sie sinnvoll, manchmal kann ich es nicht nachvollziehen. Nun gut, man muss sich damit irgendwie arrangieren... ;-)

      Der Autor ist absolut empfehlenswert! Ich hoffe, dass er auch den Lesegeschmack deiner Freundin trifft.
      Freue mich sehr, dass dir das Interview gefallen hat! Geteilte Freude ist doppelte Freude... ähhhh, oder so ähnlich... aber es stimmt ja, gell! :-D

      GlG vom monerl

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  2. Liebes Monerl,
    danke für das interessante Interview...und die Auflösung des Pseudonym-Versteckspiels ;-)
    Da gibt es ja schon wieder einige gute Bücher zu entdecken!
    Liebe Grüße, Heike

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    1. Liebe Heike,

      das ist toll, wenn du durch das Interview neue Bücher für dich entdecken kannst! :-D
      Manchmal dürfen die Rätsel der Pseudonyme gelöst werden und manchmal nicht! Interessant ist es aber auch für mich immer. In diesem Fall hatten wir Glück.

      GlG vom monerl

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  3. Liebes Monerl,

    vielen Dank für das tolle Interview!

    Und lieber Stephan - falls Du hier mit liest -,

    schön, dass Du den Kruso gut findest! Ich fand ihn auch toll - vor allem schön lyrisch trotz der Romanform -, traf aber auf niemanden, wer das nachvollziehen konnte. Juhu also! :-)

    Einen schönen Abend!
    LG, Frauke

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    1. Guten Morgen liebe Frauke,

      ich freue mich, dass du Spaß am Interview hattest und hoffe, dass dir der zweite Teil des Interviews, der bald veröffentlicht wird, auch gefällt!

      Jetzt habt ihr mich aber bzgl. des Buches "Kruso" sehr neugierig gemacht! Ich habe ich es soeben bestellt und bin schon sehr darauf gespannt. Mal sehen, ob ich mich eurer Begeisterung anschließen kann. :-)

      Wünsch dir einen guten Start in die Woche,
      GlG vom Monerl

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    2. Liebe Frauke, tatsächlich habe ich selten in den letzten Jahren einen Roman gelesen, der einen solchen Sog auf mich ausgeübt, mich in diese Geschichte hineingerissen hat. Mit jedem Wort ist zu spüren, dass Lutz Seiler von der Lyrik kommt. Und mit jedem Wort ist das, was er erzählt, zu spüren, zu riechen. Den Geruch des Lurchs hab ich immer noch in der Nase. Diese Sprache ist ungeheuer dicht.

      Liebe Grüße,

      Stephan

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  4. Ein feines Interview, umso mehr, da ich gerade "Welt in Flammen" gehört habe.
    Ich bin gespannt auf Weiters.

    Liebe Grüße
    Isa

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    1. Liebe Isa,

      das freut mich sehr! Einige Stimmen haben mir geflüstert, dass man nach dem (gekürzten) Hörbuch unbedingt das Buch lesen muss...

      Das zweite Interview steht schon in den Startlöchern. Klitze kleine Kleinigkeiten müssen noch redaktioniert werden, dann kann es losgehen! Für dich bestimmt interessant, da du das Genre des neuen Buches auch sehr gerne liest.

      Ganz liebe Grüße und einen angenehmen Montag für dich!
      Monerl

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  5. Liebe Monerl,

    diesen Beitrag hatte ich mir gespeichert und leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, dieses interessante Interview zu lesen. Es ist wunderbar vielschichtig und somit sehr informativ und erfrischend.

    Ich habe bisher nur Ein Grab mit deinem Namen gelesen und damit hat mich der Autor leider nicht vollständig überzeugen können.

    Liebe Grüße

    Nisnis

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    1. Hallo liebe Nisnis,

      ich kommer auch leider jetzt erst dazu, dir zu antworten.

      Immerhin hat dir das Interview gefallen! ;-) Das ist viel Wert! Weil so viel Arbeit dahinter steckt, ist es immer ganz toll ein positives Feedback zu beckommen. Danke dir dafür!

      Schade, dass dich "Ein Grab mit deinem Namen" nicht ganz überzeugen konnte. Mir hat an diesem Thriller diese außergewöhnliche Sprache gefallen. Dieses Niveau hat man selten in diesem Genre. Hast du meine Rezi zum Hörbuch gesehen/gelesen? Teil 2 und 3 subben noch aber die möchte ich auch noch lesen. Ich lese ja auch gerne historische und fantastische Romane. Das schreibt der Autor auch. Das finde ich so spannend! Für dich sind die beiden letztgenannten Genres eher nichts, gell?

      GlG, monerl

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  6. Ein wirklich schön ausgearbeitetes Interview. Bin auf das andere aber noch mehr gespannt! LG Verena

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    1. Hallo Verena,
      freue mich, dass dir das Interview gefallen hat. Wirst du das andere lesen, nachdem du mit dem Buch durch bist?
      GlG vom monerl

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  7. Hallo monerl,

    endlich komme ich dazu das Interview zu kommentieren.

    Ich finde es sehr spannend, was der Autor über die Aufdeckung des Pseudonyms erzählt. Ich habe mich sowieso schon öfter gefragt wie das gehen soll, wenn man unter Pseudonym schreibt. Macht man dann keine Lesungen - was ja marketingtechnisch schlecht wäre. Oder hofft man, dass die Leute sich die Autorenfotos nicht zu genau ansehen? Hängt aber sicher auch davon ab, ob man unter anderem Namen auch was veröffentlicht, sowie es bei Stephan M. Rother ja auch ist. Wenn man nur unter dem Pseudonym veröffentlicht, spricht ja nichts dagegen sich auch als diese Person vor Publikum zu setzen.

    Großartig finde ich auch seine Antwort auf die "Was muss nur in ihrem Kopf vorgehen"-Frage. Mit solchen Fragen werden Autoren sicher oft konfrontiert. Wenn ich mich mit meiner Mutter über Bücher unterhalte bzw. ihr Bücher gebe die ich gut fand, sagt sie das auch öfter.

    Hach, jetzt habe ich direkt Lust "Der Turm der Welt" zu kaufen. Aber das muss warten :D

    Ich habe dich übrigens zum Monopoly Book TAG nominiert. Vielleicht hast du ja Lust mitzumachen. Ich würde mich freuen :)

    Liebe Grüße
    Julia

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    1. Hallo Julia,

      toll, dass dir das Interview gefallen hat! "Der Turm der Welt" liegt hier schon bereit, muss nur noch die Zeit finden, ihn zu lesen. hihihi

      Danke für die Nominierung. Werde mir den TAG mal bei dir anschauen und schauen, ob und wann ich mitmachen könnte.

      GlG, monerl

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